Stadtwerke

Ab Nikolaus bietet DSW21 zusammen mit Prävent Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen
für Beschäftigte der 21-Gruppe und deren Angehörige an – Auch der Test-Bus ist wieder unterwegs

DSW21 bringt das Deutsche Fußballmuseum jetzt in (beinahe) jede Ecke des Dortmunder Stadtgebiets. In Zusammenarbeit sind zwei spektakulär beklebte Stadtbahnen zu historischen Fußballmomenten aus den Jahren 1954 und 2014 entstanden. Die offizielle Ausfahrt vom Betriebshof in Dorstfeld erfolgte am Donnerstag (2.12.). Nächster Halt: Gänsehaut!

Das Containerterminal am Osnabrücker Hafen hat den Probebetrieb aufgenommen. In der Anlage werden seit Anfang November die ersten Container zwischen Straße und Schiene umgeschlagen und Abläufe getestet. Eigentümerin der Anlage ist eine Tochtergesellschaft der Osnabrücker und Dortmunder Stadtwerke (DSW21), Betreiberin ist die Container Osnabrück GmbH (CTOS).

Zu Beginn der Jurysitzung waren es noch vier dicke Kladden mit mehreren Dutzend Bewerbungen. Am Ende war es eine Liste mit 31 Preisträgern. Dazwischen lagen schwierige Abwägungen und Entscheidungen – denn in einem Punkt war sich das prominent besetzte Expertengremium einig: Die Qualität der Projekte, die im Rahmen des DSW21-Förderwettbewerbs #dortMUT miteinander um Fördermittel konkurrierten, war auch bei der zweiten Auflage wieder enorm hoch. Und die Bandbreite riesig.

Den politischen Gedankenspielen, eine 3G-Pflicht für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs einzuführen, erteilt DSW21 eine klare Absage: „Wir würden es begrüßen, wenn die Politik im Kampf gegen die Coronapandemie Maßnahmen beschließt, die wirklich effizient und wirksam sind und andererseits auch kontrolliert werden können“, sagt Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender des Dortmunder Verkehrsunternehmens. „Aktionismus hilft in der aktuellen Situation niemandem. Wenn wir den Menschen eine Schein-Sicherheit vorgaukeln, die gar nicht kontrollierbar ist, fördern wir nur den Corona-Verdruss.“

Im Rahmen eines Pilotprojekts installiert DSW21 ab dem 1. November in allen Bussen der Linie 448 moderne Ticket-Automaten für den bargeldlosen Verkauf. Dafür entfällt im Gegenzug das Bezahlen bei den Fahrer*innen. Das Projekt markiert den Auftakt zu einer ganzen Reihe an wegweisenden Neuerungen im Bereich Tarife und Ticketing: So wird voraussichtlich zum Jahresende landesweit der neue eTarif »eezy« eingeführt, bei dem die Fahrgäste für eine Fahrt ganz bequem per Smartphone ein- und auschecken können.

Rund 1.000 Fahrgäste machten Ende September mit und testeten die Sitzmöbel in den Niederflur-Bahnen, die auf den Linien U43 und U44 unterwegs sind. Nicht nur die Polsterung der Sitze kam dabei auf den Prüfstand, sondern auch einige Anordnungs-Varianten mussten sich dem Praxistest unterziehen. Damit soll der Sitzkomfort in den Bahnen zukünftig deutlich erhöht werden.

Transparent, hell und modern: Die neuen Fahrgastunterstände von DSW21 und RBL Media sorgen für trockene Füße und Köpfe bei den Fahrgästen und sind ein echter Hingucker. Am 17. September fiel an der Markgrafenstraße der Startschuss für den Austausch der neuen Wartehäuschen. In den nächsten zwei Jahren werden über 200 Unterstände aufgestellt.

Mit einer aufwändigen Baumpflanzaktion beteiligt sich das Dortmunder Verkehrsunternehmen DSW21 an der Europäischen Mobilitätswoche: Am 15. September startet „Für Dortmund. Fürs Klima.“ Dabei wird pro 100 Kilometer, die Dortmunder*innen mit Bus und Bahn, per Rad oder zu Fuß zurücklegen, ein neuer Baum in der Region gepflanzt.

Zwischen dem 6. und 26. September führt DSW21 in Marten mehrere Gleisbaumaßnahmen durch, bei denen insgesamt sechs Weichen, 200 Meter Gleis und verschiedene Bauteile von Signalanlagen erneuert werden. Während der gesamten Bauzeit fährt die Stadtbahnlinie U44 nur im Streckenabschnitt zwischen »Dorstfeld Betriebshof« und »Westfalenhütte«.

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