Stadtwerke

DOKOM21 treibt den Breitbandausbau in Dortmund weiter voran und schließt vorhandene Versorgungslücken im Stadtgebiet: Ganz Dortmund soll vom schnellen Internet profitieren. Nachdem Bund und Land die Förderbescheide zugestellt hatten, hat die Stadt Dortmund den Telekommunikationsdienstleister aus der Unternehmensfamilie 21 jetzt mit dem Breitbandausbau für das gesamte Stadtgebiet beauftragt. Am Dienstag (30.6.) unterzeichneten Oberbürgermeister Thomas Westphal sowie die DOKOM21-Geschäftsführer Jörg Figura und Franz-Josef Senf den Vertrag.

Dortmund, 30. Juni 2021. Bis 2024 soll auf dem derzeitigen Parkplatz P3 des Dortmund Airport ein neues Gebäude für eine Dienststelle des Dortmunder Polizeipräsidiums gebaut werden. Das Polizeipräsidium hatte zuvor einen Mietvertrag mit Bauverpflichtung ausgeschrieben. Nach einem knapp zweijährigen Vergabeverfahren erhielt der Flughafen den Zuschlag als neuer Vermieter und Bauherr. Durch den Neubau soll die räumliche Situation der Polizei Dortmund an der Markgrafenstraße in der Innenstadt entlastet werden.

Dortmund. 67 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben in den vergangenen zwei Jahren Beleidigungen, Bedrohungen und tätliche Angriffe erlebt. Vor diesem Hintergrund wirbt der Dortmunder DGB gemeinsam mit den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) für mehr Respekt gegenüber den Beschäftigten. Eine Stadtbahn und ein Linienbus fahren ab sofort mit dem Motto der bundesweiten Kampagne „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“ durch die Stadt.

Die Container Terminal Osnabrück GmbH (CTO) nimmt offiziell ihre Arbeit auf. Auf der konstituierenden Gesellschafterversammlung der CTO wurde das Geschäftsführer-Duo Björn Tiemann und Dr. Clemens Haskamp bestellt. Die beiden Logistik-Experten sitzen am Steuer der neuen Betreibergesellschaft für das Containerterminal am Osnabrücker Hafen, das von den dortigen Stadtwerken und DSW21 gemeinsam gebaut wird und zum 1. Oktober in Betrieb geht.

„Beim Kampf gegen den Klimawandel nehmen wir als DSW21 in Dortmund eine Schlüsselrolle ein. Die erfolgreiche Umsetzung der Mobilitätswende ist aber ohne den konsequenten Ausbau des ÖPNV mit massiven Investitionen in Fahrzeuge und Infrastruktur nicht denkbar“, so Hubert Jung, Verkehrsvorstand DSW21.

„Dortmund.Mobil 2030“ steht auf der Titelseite des Positionspapiers, mit dem sich DSW21 klar und selbstbewusst zu seiner Rolle bekennt. Das Dortmunder Verkehrsunternehmen, das mit Bussen, Stadtbahnen und H-Bahn den ÖPNV für mehr als 600.000 Bürgerinnen und Bürger sicherstellt, will „Motor der Verkehrswende“ und zentraler Akteur in allen Diskussionen rund um die Verkehrs- und Mobilitätswende sein. Am Montag, 21. Juni, stellte der Vorstand die Ergebnisse eines intensiven internen Diskussionsprozesses dem Verkehrsausschuss des Aufsichtsrates vor und positionierte das Papier zwei Tage später im Rahmen eines Mediengespräches auch öffentlich. Damit kann – so der Wunsch – eine konstruktive Diskussion mit Bürger*innen, Politik, Verwaltung und Interessengruppen beginnen.

Nachhaltiger Service von DSW21 und BVB stärkt den öffentlichen Personennahverkehr und trägt zur CO2-Reduzierung bei

Noch ist Sommerpause – doch schon bald heißt es in Dortmund wieder: Entscheidend ist auf‘m Platz! Nach einer sportlich durch den Gewinn des DFB-Pokals gekrönten Saison, die leider (fast) ohne Zuschauerinnen und Zuschauer absolviert werden musste, werden sich dann hoffentlich auch wieder viele BVB-Fans mit Bus und Bahn auf den Weg ins Stadion machen. Seit mehr als 30 Jahren ist die Fahrt mit dem ÖPNV aus der Region im Heimspiel-Ticket enthalten. Ab der neuen Saison schaffen BVB und DSW21 aber einen in der Bundesliga einmaligen Service. Die Eintrittskarte für den SIGNAL IDUNA PARK ist dann sogar für die An- und Abreise im gesamten Bundesland gültig.

Zum Welttag der Migrant*innen und Geflüchteten stellen wir euch zwei Kollegen vor

Menschen aus 41 Nationen arbeiten bei DSW21 – und alle haben eine eigene Geschichte und ein Leben, bevor sie bei uns angefangen haben. Besonders ist diese Vorgeschichte, wenn sie mit einer Flucht aus einem anderen Land und einer anderen Kultur verbunden ist. Wir haben den Welttag der Migrant*innen und Geflüchteten am 20. Juni zum Anlass genommen, mit zwei Kollegen zu sprechen, die genau so eine Vorgeschichte haben: Unsere beiden Busfahrer Rami Abo Khaled und Josef Alshaar sind nämlich 2015 aus Syrien nach Deutschland gekommen.

Strahlend blauer Himmel. Strahlende Gesichter. Pünktlich um 8 Uhr öffnete der Impfsaal21, das betriebsärztliche Impfzentrum im Werkssaal von DSW21, am Donnerstag (10. Juni) seine Pforten. Mit der Prävent GmbH als medizinischem Partner könnten in den sechs Impfstraßen pro Woche mehr als 4.000 Beschäftigte geimpft werden. Könnten – denn so viel Impfstoff steht aktuell (noch) nicht zur Verfügung. Aber immerhin: Mehr als 600 Mitarbeiter*innen erhalten gleich an den ersten beiden Tagen ihre Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff; rund ein Drittel sind Beschäftigte der Stadtwerke und ihrer Töchter und Beteiligungen in der kommunalen Unternehmensfamilie.

Über 80.000 Dortmunderinnen und Dortmunder besitzen ein Abo von DSW21. Die meisten fahren seit vielen Jahren mit der ÖPNV-Flatrate. Als Dankeschön für die Treue gibt es jetzt für fast alle Abonnent*innen Vergünstigungen bei den Leihrädern von metropolradruhr und den E-Scootern von TIER.

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